Jan 2026

Bevor Sie ein Webdesign-Angebot unterschreiben: Diese 12 Pflichtpunkte müssen drinstehen (2026)

Ein Angebot für Webdesign kann auf den ersten Blick super klingen, trotzdem aber wichtige Lücken aufweisen. Hier bekommst du eine klare Übersetzung in Alltagssprache plus Checkliste, damit du Angebote im Jahr 2026 sicher vergleichen kannst.

Titelbild zum Guide 2026 „Bevor Sie ein Webdesign-Angebot unterschreiben: 12 Pflichtpunkte“ – Mann am Schreibtisch mit Aktenstapel und Laptop, dencraft werbeagentur.
Porträt von Denis Schmidt, Gründer der dencraft werbeagentur in Ludwigsburg – Experte für Webdesign, SEO und Online-Marketing.

Schick mir dein Angebot (ohne Preise/Namen) und ich sage dir die 5 wichtigsten Fragen dazu.

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Häufige Fragen (FAQ)

Die folgenden FAQs helfen dir, ein Webdesign-Angebot zu verstehen, typische Lücken zu erkennen und den Leistungsumfang korrekt einzuordnen.

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Was muss in einem Webdesign-Angebot unbedingt drinstehen?

Ein gutes Angebot für Webdesign beschreibt nicht nur die Punkte „Design & Umsetzung“, sondern den kompletten Leistungsumfang: Ziele und Zielgruppe, Seitenumfang, Design (CI), Umsetzung mit Webflow, Responsive Design, Performance, SEO, Tracking, DSGVO, Barrierefreiheit und Übergabe. Wenn diese Punkte fehlen, wird es später oft teurer oder das Ergebnis bringt nicht die gewünschten Anfragen. Achte besonders darauf, dass SEO nicht nur „Meta-Tags“ meint, sondern auch Struktur, Inhalte und technische Grundlagen umfasst.

Was bedeutet „SEO inklusive“ in einem Webdesign-Angebot wirklich?

„SEO inklusive“ ist ohne nähere Angaben kaum aussagekräftig. Es kann beispielsweise bedeuten, dass Titel und Descriptions eingetragen werden. Oder: Es gibt eine Keyword- und Seitenstruktur, saubere Überschriften, interne Verlinkung, technische Optimierung, Indexierung, Bild-Alt-Texte und Weiterleitungen beim Relaunch. Lass dir den SEO-Teil im Angebot am besten immer als Liste geben. Nur dann kannst du die Angebote fair vergleichen und weißt, ob deine Website später auch wirklich gefunden wird.

Wie kann ich zwei Webdesign-Angebote fair vergleichen, wenn sie unterschiedlich formuliert sind?

Vergleiche Angebote mithilfe einer Checkliste statt anhand des Preises. Entscheidend sind: - Seitenanzahl und Funktionen,

- wer Content liefert,

- wie viele Korrekturrunden enthalten sind,

- was genau bei SEO gemacht wird,

- ob Performance/Core Web Vitals berücksichtigt werden,

- ob Tracking mit Key Events eingerichtet wird,

- wie Übergabe/Support geregelt sind. Wenn ein Angebot schwammig formuliert ist („SEO Basic“, „ein paar Anpassungen“), ist es nicht automatisch schlecht, aber du musst nachfragen, um eine echte Vergleichbarkeit herzustellen.

Wie viele Korrekturrunden sind bei Webdesign üblich und was zählt als Korrektur?

Typischerweise sind zwei bis drei Korrekturrunden pro Phase (Design, anschließend Umsetzung) erforderlich. Wichtig ist die Definition: Eine „Korrektur” umfasst kleine Anpassungen am bestehenden Entwurf, beispielsweise an Text, Abständen oder Farben. Eine „Änderung“ hingegen ist etwas Neues (z. B. eine neue Sektion, eine neue Seite oder eine neue Richtung). Ein sauberes Angebot nennt genau, was inklusive ist und wie Mehrumfang abgerechnet wird. So bleibt dein Budget planbar und der Projektablauf stabil.

Warum bringt eine schöne Website ohne SEO oft keine Anfragen?

Denn Schönheit ersetzt keine Sichtbarkeit. Wenn deine Seite nicht gefunden wird, kommt kein qualifizierter Traffic. Und selbst wenn Besucher:innen kommen, aber die Struktur (UX/Conversion) nicht überzeugt, fragen sie nicht an. SEO sorgt dafür, dass Google deine Seite versteht und sie bei passenden Suchanfragen ausspielt. Dazu gehören Inhalte, Seitenstruktur und Technik. Gerade lokal ist es entscheidend, dass Leistungen und Orte klar abgedeckt sind (z. B. „Webdesign Ludwigsburg” oder „Webflow-Website Stuttgart”), sonst gewinnst du gegen die lokale Konkurrenz nur schwer.

Gehört das Tracking (GA4) zum Webdesign-Angebot und wenn ja, was sollte gemessen werden?

Ja, Tracking ist 2026 ein Muss für jedes professionelle Webdesign-Angebot, sonst optimierst du im Blindflug. Mindestens sollte GA4 korrekt eingebunden sein und wichtige Aktionen als „Key Events” getrackt werden. Beispielsweise das Absenden des Kontaktformulars, das Klicken auf Telefon oder E-Mail, die Terminbuchung oder der PDF-Download. Zusätzlich ist die Google Search Console sinnvoll, um zu sehen, über welche Suchbegriffe du gefunden wirst.

Wichtig:
Das Tracking muss DSGVO-konform umgesetzt werden, je nach Setup auch mit einer Consent-Lösung.

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